Cycling Adventures Rennradfahren am Gardasee Rovereto
FAQ

FAQ Buchung

FAQ zu unseren Rennradreisen

Hast du Fragen zum Buchungsablauf?

Für jeden ist der Jahresurlaub ein wichtiger Erholungsfaktor von der täglichen Arbeit. Daher ist es uns ein Anliegen, dass die von uns angebotenen Rennradreisen neben dem gesuchten, sportlichen Anspruch auch den entspannenden Ferienaspekt beinhalten.

Was wir dafür tun, könnt Ihr aus den FAQ entnehmen.

Bietet Ihr zu Euren Rennradreisen auch Versicherungen an?

Versicherungen für die angebotenen Rennradreisen können wir über unsere Partneragentur anbieten. Diese kann von der reinen Reisestornoversicherung bis zum Full-Service-Paket alles anbieten, was es an Versicherungen für den Rennradurlaub braucht.

 

Als absolutes Must-Have für Rennradreisen sehen wir die Privat- und Sporthaftpflichtversicherung. Diese leistet, wenn du jemand anderem Schaden zufügst, also beispielsweise wenn durch deine Verantwortung jemand mit dem Rennrad stürzt und sich dabei verletzt. Weitere Versicherungen wie Unfall- oder Reiseversicherung sehen wir als optional an, können teilweise aber auch nicht schaden. Xandi hat dazu einen Blogbeitrag geschrieben, bei Fragen steht er dir auch gerne hilfreich zur Seite.

Was und wer ist Cycling Adventures?

Cycling Adventures bietet seit 2017 Rennradreisen in Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweiz und Gran Canaria an.

Die Gründer sind aktive Rennradfahrer, welche bis 2016 die von ihnen konzipierten und zum Teil schon seit mehreren Jahren durchgeführten Rennradreisen über einen anderen Rennradreiseveranstalter angeboten haben.

Anfang 2016 wurde die Firma Stessaonda GmbH in Brixen, Südtirol, gegründet. Ein Teil dieser Firma ist die Rennradreise Sparte Cycling Adventures mit Sitz in Gallneukirchen, Oberösterreich.

Welche Reiseregionen bietet ihr an?

Eine Hauptregion unserer Rennradreisen ist das beliebte Urlaubsland Italien. Weiters führen wir dich aktuell über die Straßen in Frankreich, Österreich, der Schweiz und auf Gran Canaria.

 

An festen Standorten werden im Frühling mehrere Reisen mit sehr viel Lokalkompetenz angeboten. Als idealen Saisonstart unter Palmen bieten wir zwei Trainingswochen auf Gran Canaria an. In Chiavari, Ligurien, leitet Lukas seit 2009 zwei bis drei Urlaubswochen pro Jahr. Frühlingsangebote gibt es auch in Frankreich, an der Côte d’Azur, sowie zwei Bergtrainingswochen im Zillertal.

 

Unsere verlängerten Wochenendangebote, von uns Alltagsfluchten genannt, bieten wir im Jura und in Fusch an der Großglocknerstraße an.

 

In den Sommermonaten geht es höher hinaus. Die Rennradreisen führen dann in verschiedene Gegenden der Alpen, etwa auf unser Transalp mit jährlich wechselnder Strecke oder auf der Route des Grandes Alpes in Frankreich.

(Wann) Verschickt ihr die Reisesicherungsscheine?

Da unser Unternehmensstandort in Österreich liegt, unterliegen wir den österreichischen gesetzlichen Bestimmungen. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich keine Reisesicherungsscheine.

 

Die geleisteten Anzahlungen sind natürlich trotzdem abgesichert, denn aufgrund der gesetzlichen Lage sind wir zu einer Absicherung mittels Insolvenzversicherung verpflichtet.

 

Weiters sind die Details zur Reiseleistungsausübungsberechtigung sind in der GISA-Abfrage unter https://www.gisa.gv.at/abfrage abrufbar. GISA-Zahl: 28918004.

Mehr zur Absicherung findet ihr am Beginn unserer AGBs.

 

Nach der Buchung bekommt ihr von uns eine Reisebestätigung per Post, damit ihr die Infos für die gebuchte Reise auch schriftlich habt.

Wie erfolgt die Anreise zu den Rennradreisen?

Die Anreise zu unseren Rennradreisen geschieht individuell, wir versuchen im Vorfeld Fahrgemeinschaften zu organisieren (ökologische und ökonomische Gründe). Wo es möglich ist, versuchen wir die Stand- oder Ausgangsorte so zu wählen, dass sie auch gut mit dem Zug erreichbar sind.

Schaffe ich die angebotenen Touren auf der Rennradreise?

Diese Frage wird uns bei der Planung des Urlaubs oft gestellt. Und leider ist die Antwort darauf alles andere als einfach. Natürlich versuchen wir, mit der Ausschreibung der Rennradreise, Kilometer- und Höhenmeter-Angaben, ungefähre Klettergeschwindigkeit der Gruppen am Berg, etc. die Möglichkeit zu geben, die sportliche Herausforderung abschätzen zu können.

 

Aber wenn es für sich selbst schon schwer einzuschätzen ist, dann ist es für uns fast unmöglich, diese Antwort für Neukunden, die wir noch nicht auf dem Rad erlebt haben, befriedigend zu beantworten.

 

Die nackten Zahlen sind das eine, aber auf einer Rennradreise in die Bergen geht es aber auch um andere Herausforderungen:

  • Wie hoch ist das Tempo am Berg, wie bewältige ich einen Anstieg, der 2 Stunden dauert? Viele Teilnehmer können das nicht trainieren, weil ihnen zu Hause die Berge fehlen.
  • Was ist das geeignete Material, welche Ausrüstung brauche ich?
  • Wie komme ich mit den wechselnden Wetterverhältnissen klar?
  • Wie klappt das Fahren in der Gruppe?
  • Wie gut erhole ich mich nach einer Tour?
  • Wie gut schaffe ich (und mein Hinterteil) eine Woche im Sattel?
  • Wie gut stecke ich bei einer Etappenreise den täglichen Standortwechsel weg?

 

Einige dieser Fragen kann man im Vorfeld einer Rennradreise etwas abschätzen, auf einige Herausforderungen kann man sich vorbereiten, andere gehören zu dem Abenteuer einer Rennradreise dazu. Könnte man alle Eventualitäten planen und vorhersehen, wäre es nicht der unvergessliche Urlaub. Der Rennradsport findet draußen in der freien Natur statt und der Körper reagiert nicht immer so, wie man es erwartet hat. Mal wird man positiv überrascht, mal hat man richtig zu kämpfen. Dieses Auf und Ab gehört für jeden Rennradfahrer – egal wie erfahren er oder sie ist – zu dem Sport dazu und macht schlussendlich auch einen Teil des Reizes aus.

 

Trotzdem: Eine realistische Selbsteinschätzung und und eine gute Vorbereitung sind ganz wichtig und machen die Reise zu einem positiven Erlebnis und unvergesslichen Ferien und nicht zu einem Kampf.

 

Alpen- und Bergnovizen raten wir auf alle Fälle, vor einer Alpenreise neben einer gewissenhaften Vorbereitung zu Hause, ein verlängertes Wochenende in hügeligem oder bergigem Gebiet zu absolvieren. Das kann beispielsweise ein Abstecher in ein nahe gelegenes Mittelgebirge oder eine unserer Alltagsfluchten sein.

 

Weiter sollte man sich realistische Ziele setzen. Auch wenn der große Traum die Alpenüberquerung ist. Vielleicht sollte man mit einer Aufgabe starten, die einfacher zu meistern ist:

  • Unsere Standortreisen in Ligurien, an der Côte d’Azur oder im Zillertal bieten viele Höhenmeter mit einer stattlichen Anzahl Anstiegen und Pässen. Da wir an einem Standort sind, kann man auch mal einen Tag pausieren und lernt so einzuschätzen, wie der Körper auf die sportlichen Belastungen reagiert.
  • Unsere Reise in die Dolomiten bietet das volle Programm Rennradfahren in den Alpen. Es gibt in der Woche nur 3 Standortwechsel, so dass man auch mal einen Ruhetag einlegen kann.

 

Zum Thema „Schaffe ich die sportliche Herausforderung“ haben wir noch weitere Fragen und Antworten zusammengestellt:

Wie groß sind die Reisegruppen?

Die Anzahl der Teilnehmer einer Reise liegt üblicherweise zwischen 15 und 30 Leuten. Eine große Reise mit 30 Teilnehmern ist aber die Ausnahme. Eine Transalp muss etwas größer dimensioniert sein als eine Standortreise, da der organisatorische und logistische Aufwand erheblich höher ist (siehe dazu die FAQ „Mittagsverpflegung“ und „Begleitfahrzeuge“).

 

Üblicherweise beträgt die Gruppengröße bei Ausbuchung 20-25 Personen inklusive Guides. Auf einer Reise dieser Größenordnung sind 3 Guides dabei. Die Reisegrößen bzw. die Anzahl Guides werden so berechnet, dass auf einen Guide maximal 10 Teilnehmer kommen. Nur in Ausnahmefällen kann eine Gruppe auch mal größer sein.

 

Das halten wir für die ideale Gruppengröße, damit etwas Gruppenfeeling aufkommt, man ordentlich vom Windschatten profitieren kann und dabei dennoch die familiäre Atmosphäre erhalten bleibt. Jede Gruppe wird von einem Guide auf dem Rennrad begleitet.

Wird in mehreren Gruppen gefahren?

Die Rennradreisen werden in mehreren Gruppen gefahren, mit unterschiedlichem Tempo. Dies bedeutet, dass in der Regel jeder, der den Anforderungen der Touren grundsätzlich gewachsen ist, eine für sich passende Gruppe findet. Auch die Streckenlänge und die Gesamthöhenmeter werden für die Gruppen individuell festgelegt. Die Anzahl der Gruppen ist abhängig von der Gesamtteilnehmerzahl der einzelnen Rennradreisen. Jede Gruppe besteht aus maximal 10 Teilnehmern und nur in Ausnahmefällen werden es mal etwas mehr. Ein Guide auf dem Rennrad ist begleitet jede Gruppen.

 

An Anstiegen und auf Abfahrten fährt jeder sein eigenes Tempo und oben bzw. unten wird gewartet bis die Gruppe wieder komplett ist.

 

Wichtig ist uns, dass die Rennradreisen Urlaub sind. Für den einen bedeutet dies, dass er auf dem Rennrad zusammen mit anderen gemütlich in der Gruppe die Natur erleben möchte. Für andere steht neben der Landschaft auch der sportliche Aspekt des Rennradfahrens im Vordergrund. Durch die angebotenen Gruppen schließt sich dies nicht aus, da jeder „seine“ Gruppe finden wird: Alles über unsere 3 Geschwindigkeitsgruppen.

 

Organisation

Bei Standortreisen setzen sich die Gruppen immer wieder anders zusammen. Dadurch ergeben sich auch immer wieder neue Wünsche und Bedürfnisse in den einzelnen Gruppen. Um diesen individuell gerecht zu werden, planen wir die Strecken direkt vor Ort und passen Kilometer und Höhenmeter auf diese Bedürfnisse an. Was am Folgetag gefahren wird, stellen wir beim Abendessen kurz vor, so dass sich jeder anhand der abgegebenen Daten in den Roadbooks überlegen kann, in welcher Gruppe er mitfahren möchte und welche Tour er davon realistisch bewältigen kann.

 

Bei Etappenfahrten steht die Strecke in der Regel im Vorfeld fest. Hier gibt es Tage, wo ein Abkürzen nicht möglich ist. Um so wichtiger ist es hier, dass jeder für sich vor der Buchung schaut, ob er den Anforderungen der Tour gewachsen ist.

 

Wenn Abkürzungen auf Etappenfahrten möglich sind, wird dies von den Guides kommuniziert.

Finde ich als Einzelreisende(r) Anschluss?

Die Rückmeldungen von Einzelreisenden auf unser Angebot sind in der Regel sehr positiv.

 

Dadurch, dass die Gruppen nicht zu gross sind (meistens +/- 20 Personen) und das Tagesprogramm gemeinsam gestaltet wird, ist gut für Gesellschaft gesorgt. Dabei wird es nicht zu anonym und im Verlauf der Woche lernen sich meist alle die es wollen gut untereinander kennen.

 

Bei den Rennradtouren ist man in den Geschwindigkeitsgruppen ja sowieso zusammen. Nach der Tour sitzt man oft noch bei einem Getränk zusammen und das Abendessen wird ebenfalls gemeinsam, Gruppe und Guides, genossen.

 

Nicht selten steuern alle die wollen und noch fit sind im Anschluss für den Rest des Abends eine Bar an. Wir glauben sagen zu dürfen, dass das Programm sowohl für Gruppen, Paare aber auch sehr gut für alleine reisende Personen geeignet ist.

Nehmen an den Rennradreisen Frauen teil?

Natürlich sind Frauen auf den Reisen dabei. Immerhin ist mit Ruth eine Frau Mitinhaberin von Cycling Adventures!
Aber klar, Frauen sind leider immer noch arg in der Minderzahl, aber wir geben unser Bestes um die Quote zu erhöhen und hoffen, dass unsere Angebote auch für Frauen ansprechend sind.

Bietet Ihr auf den Reisen Leihräder an?

Bis auf unsere Trainingswochen in Gran Canaria und an die Côte d’Azur bieten wir vorderhand keinen Fahrradverleih an, auch nicht bei unseren Standortreisen im Frühling.

 

Teil unseres Reisekonzeptes ist, dass wir Destinationen anbieten, zu denen man individuell anreisen kann und dabei sein eigenes Rennrad mitnimmt.

 

Hoffentlich sind wir nicht die einzigen, die auch im Urlaub am liebsten auf den eigenen Rennrädern unterwegs sind!

 

Um den Schaden an Umwelt und Brieftasche möglichst klein zu halten, versuchen wir, im Vorfeld der Reise unter den Teilnehmern Fahrgemeinschaften zu organisieren. Siehe dazu auch die Antwort zur FAQ Anreise zu den Reisen.

 

An manchen Standorten gibt es jedoch in der Nähe einen lokalen Fahrradverleih, welcher auch Rennräder verleiht. Da wir hier die Qualität jedoch nicht garantieren können, muss eine Ausleihe direkt von jedem selbst organisiert und mit dem Verleiher abgemacht werden.

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